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mit pech

  • 1 pico

    pico, āvī, ātum, āre (pix), I) mit Pech bechmieren, verpichen, teeren, interiores partes (tegularum) curiosius, Vitr.: dolia bene, Suet.: parietes, Plin.: picata dolia, Cato u. Colum.: cadus picatus, Ps. Verg. – II) mit Pech anmachen, -würzen, vinum picatum, mit Pech schmackhafter gemachter, Colum., oder von Natur nach Pech schmeckender, Mart.

    lateinisch-deutsches > pico

  • 2 pico

    pico, āvī, ātum, āre (pix), I) mit Pech bechmieren, verpichen, teeren, interiores partes (tegularum) curiosius, Vitr.: dolia bene, Suet.: parietes, Plin.: picata dolia, Cato u. Colum.: cadus picatus, Ps. Verg. – II) mit Pech anmachen, -würzen, vinum picatum, mit Pech schmackhafter gemachter, Colum., oder von Natur nach Pech schmeckender, Mart.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > pico

  • 3 amphora

    amphora ( später amfora), ae, f. (ἀμφορεύς, zsgz. aus ἀμφιφορεύς v. ἀμφι-φέρω), I) ein großes zylinderförmiges, meist aus Ton ( Hor. art. poët. 21. Cael. Aur. chron. 3, 2, 23), doch auch aus Glas (dah. vitrea, Petr. 34, 6), sogar einmal aus dem Onyx ( Plin. 36, 59) verfertigtes Gefäß mit spitz zulaufendem unterem Ende, um es in die Erde od. in die Löcher des abacus (s.d. no. III) stecken zu können, oben mit einem engen Halse u. zwei Henkeln zum Tragen, mit einem Kork (cortex od. suber) verschlossen u. dieser wieder mit Pech od. Gips versiegelt ( cortex astrictus pice, amphorae diligenter gypsatae), die Amphora, der Krug, gew. zum Aufbewahren des Weins, nachdem er in den doliis gehörig gegoren hatte ( Procul. dig. 33, 6, 15; dann bezeichnet mit den Konsuln, unter denen sie gelagert waren, an den gläsernen auf pittacia, tesserae; vgl. Orelli Hor. carm. 3, 21, 1), oft b. Cato, Hor. u.a.: meton. (poet.) für »Wein«. Hor. u. Mart. – zum Aufbewahren des Honigs, Cic. u. Hor.: des Öls, olearia, Cato: des geschmolzenen Metalls, Nep. – zum Aufbewahren eines Leichnams als Sarg (dah. in der Mitte aufgeschnitten u. nach Hineinlegen des Leichnams wieder zusammengefügt), Prop. 4, 5, 75. – auch als großes Uringefäß mit einem mehr trichterförmigen Halse in Sackgäßchen u. Durchgängen zum Gebrauch für die Vorübergehenden aufgestellt, C. Titius b. Macr. sat. 2, 12 (3, 16), 15. – amphorae sparteae, mit zwei Handhaben versehene Körbe aus Pfriemgras, zum Aufbewahren der Weintrauben, Cato r.r. 11, 2. – II) übtr., 1) als Maß für Flüssigkeiten (auch quadrantal gen.) = 2 urnae od. 8 congii od. 48 sextarii = rund 20 Liter, u. 5 amphorae = rund 100 Liter, Cic. u.a. – amphora Capitolina, die auf dem Kapitol als Normalmaß aufgestellte geeichte Amphora, Capitol. Maximin. 4, 1. – 2) als Gewicht, zur Bestimmung der Größe eines Schiffes, wie unser Tonne, da die amphora im allg. 80 röm. Pfund wiegen sollte (hier meist Genet. Plur. amphorum, s. Charis. 56, 4 sqq.; 100, 14 sqq. Diom. 304, 26; vgl. Neue-Wagener Formenl.3 Bd. 1. S. 32 u. 33: naves onerariae, quarum minor nulla erat duum milium amphorum, Lentul. in Cic. ep.: magnitudo (navium) ad terna milia amphorum, Plin.: navis plus quam trecentarum amphorarum, Liv. – / Die Schreibung ampora verworfen von Prob. app. (IV) 199, 17.

    lateinisch-deutsches > amphora

  • 4 amphora

    amphora ( später amfora), ae, f. (ἀμφορεύς, zsgz. aus ἀμφιφορεύς v. ἀμφι-φέρω), I) ein großes zylinderförmiges, meist aus Ton ( Hor. art. poët. 21. Cael. Aur. chron. 3, 2, 23), doch auch aus Glas (dah. vitrea, Petr. 34, 6), sogar einmal aus dem Onyx ( Plin. 36, 59) verfertigtes Gefäß mit spitz zulaufendem unterem Ende, um es in die Erde od. in die Löcher des abacus (s.d. no. III) stecken zu können, oben mit einem engen Halse u. zwei Henkeln zum Tragen, mit einem Kork (cortex od. suber) verschlossen u. dieser wieder mit Pech od. Gips versiegelt ( cortex astrictus pice, amphorae diligenter gypsatae), die Amphora, der Krug, gew. zum Aufbewahren des Weins, nachdem er in den doliis gehörig gegoren hatte ( Procul. dig. 33, 6, 15; dann bezeichnet mit den Konsuln, unter denen sie gelagert waren, an den gläsernen auf pittacia, tesserae; vgl. Orelli Hor. carm. 3, 21, 1), oft b. Cato, Hor. u.a.: meton. (poet.) für »Wein«. Hor. u. Mart. – zum Aufbewahren des Honigs, Cic. u. Hor.: des Öls, olearia, Cato: des geschmolzenen Metalls, Nep. – zum Aufbewahren eines Leichnams als Sarg (dah. in der Mitte aufgeschnitten u. nach Hineinlegen des Leichnams wieder zusammengefügt), Prop. 4, 5, 75. – auch als großes Uringefäß mit einem mehr trichterförmigen Halse in Sackgäßchen u. Durchgängen zum Gebrauch für die Vor-
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    übergehenden aufgestellt, C. Titius b. Macr. sat. 2, 12 (3, 16), 15. – amphorae sparteae, mit zwei Handhaben versehene Körbe aus Pfriemgras, zum Aufbewahren der Weintrauben, Cato r.r. 11, 2. – II) übtr., 1) als Maß für Flüssigkeiten (auch quadrantal gen.) = 2 urnae od. 8 congii od. 48 sextarii = rund 20 Liter, u. 5 amphorae = rund 100 Liter, Cic. u.a. – amphora Capitolina, die auf dem Kapitol als Normalmaß aufgestellte geeichte Amphora, Capitol. Maximin. 4, 1. – 2) als Gewicht, zur Bestimmung der Größe eines Schiffes, wie unser Tonne, da die amphora im allg. 80 röm. Pfund wiegen sollte (hier meist Genet. Plur. amphorum, s. Charis. 56, 4 sqq.; 100, 14 sqq. Diom. 304, 26; vgl. Neue-Wagener Formenl.3 Bd. 1. S. 32 u. 33: naves onerariae, quarum minor nulla erat duum milium amphorum, Lentul. in Cic. ep.: magnitudo (navium) ad terna milia amphorum, Plin.: navis plus quam trecentarum amphorarum, Liv. – Die Schreibung ampora verworfen von Prob. app. (IV) 199, 17.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > amphora

  • 5 axungia

    axungia, ae, f. (axis u. ungo), Wagenschmiere, Schmiere, Fett zum Schmieren, bei den Alten meist Schweinefett, Plin. 28, 141 (wo auch die Etymologie). Edict. Diocl. 4, 11. – als Heilmittel, Col. 6, 11 extr.; 6, 15. § 1 u. 2. Scrib. 267. Plin. 28, 135 sqq.; 37, 156. Veget. mul. 4, 12, 3: caprina, Veget. mul. 4, 10, 3. – mit Pech vermischt zum Bestreichen der Ritzen, picis liquidae quantum volueris, et tantundem sumes unguinis, quod vocamus axungiam vel sevum, Pallad. 1, 17, 3.

    lateinisch-deutsches > axungia

  • 6 oppico

    oppico, āre (ob u. pico), mit Pech verschmieren, verpichen, Cato r. r. 120.

    lateinisch-deutsches > oppico

  • 7 axungia

    axungia, ae, f. (axis u. ungo), Wagenschmiere, Schmiere, Fett zum Schmieren, bei den Alten meist Schweinefett, Plin. 28, 141 (wo auch die Etymologie). Edict. Diocl. 4, 11. – als Heilmittel, Col. 6, 11 extr.; 6, 15. § 1 u. 2. Scrib. 267. Plin. 28, 135 sqq.; 37, 156. Veget. mul. 4, 12, 3: caprina, Veget. mul. 4, 10, 3. – mit Pech vermischt zum Bestreichen der Ritzen, picis liquidae quantum volueris, et tantundem sumes unguinis, quod vocamus axungiam vel sevum, Pallad. 1, 17, 3.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > axungia

  • 8 oppico

    oppico, āre (ob u. pico), mit Pech verschmieren, verpichen, Cato r. r. 120.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > oppico

  • 9 falarica

    falārica (phalārica), ae, f. ( nach Non. 555, 17 u. Paul. ex Fest. 88, 10 von fala), ein gewaltiges Wurfgeschoß, vorn mit drei Fuß langem Eisen versehen, die Falarika, I) als gewaltiger, aus der Hand geworfener Speer, Enn. ann. 544. Verg. Aen. 9, 705. Liv. 34, 14, 11. Gratt. cyn. 342. Augustin. epist. 75, 13. – II) als mit Werg, Pech u. andern brennbaren Stoffen umwickeltes Wurfgeschoß, das durch eine Maschine (catapulta) auf die Feinde abgeschossen wurde, der Brandpfeil, Liv. 21, 8, 10. Lucan. 6, 196. Sil. 1, 351; 9, 239. Vgl. Veget. mil. 4, 18 u. dazu die Auslgg.

    lateinisch-deutsches > falarica

  • 10 falarica

    falārica (phalārica), ae, f. ( nach Non. 555, 17 u. Paul. ex Fest. 88, 10 von fala), ein gewaltiges Wurfgeschoß, vorn mit drei Fuß langem Eisen versehen, die Falarika, I) als gewaltiger, aus der Hand geworfener Speer, Enn. ann. 544. Verg. Aen. 9, 705. Liv. 34, 14, 11. Gratt. cyn. 342. Augustin. epist. 75, 13. – II) als mit Werg, Pech u. andern brennbaren Stoffen umwickeltes Wurfgeschoß, das durch eine Maschine (catapulta) auf die Feinde abgeschossen wurde, der Brandpfeil, Liv. 21, 8, 10. Lucan. 6, 196. Sil. 1, 351; 9, 239. Vgl. Veget. mil. 4, 18 u. dazu die Auslgg.

    Ausführliches Lateinisch-deutsches Handwörterbuch > falarica

См. также в других словарях:

  • Pech (Stoff) — Pech ist eine schwarze, teerartige, superzähe Flüssigkeit, die bei der Destillation von Erdöl, Kohle oder harzhaltigen Hölzern (vor allem harzhaltige Nadelhölzer, Birke und Buche) anfällt. Bei der Pyrolyse wird Holz unter Luftabschluss bei… …   Deutsch Wikipedia

  • Pech — haben: Unglück haben. Die Wendung stammt von der Vogelstellerei: Der an der Leimrute klebende Vogel hat Pech (an den Federn) und geht daran zugrunde (⇨ Leim). In einer Handschrift aus dem Jahre 1479 schreibt ein vom Unglück verfolgter… …   Das Wörterbuch der Idiome

  • Pech — 1. Das war Pech, sagte der Schuster, als er Butter haben wollte und in den Quark griff. 2. Mancher bringt kein Pech hervor und will Honig machen. 3. Pech und Theer ist Ein Heer. 4. Pech und Theer ist Schiffers Ehr . Dän.: Peg og tiere er… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Pech — Unbill; Unglück; Misere; Harz; Klebstoff; Teer * * * Pech [pɛç], das; s: unglückliche Fügung, die jmds. Pläne, Vorhaben durchkreuzt /Ggs. Glück/: er hat viel Pech gehabt; vom Pech verfolgt sein. Syn.: ↑ Unglück. * * * Pẹch …   Universal-Lexikon

  • Pech — Pẹch1 das; s; nur Sg; 1 etwas Unangenehmes oder Schlechtes, das einem passiert und an dem niemand Schuld hat ↔ Glück <Pech haben, vom Pech verfolgt werden>: Mit den Frauen hat er immer Pech Er verliebt sich immer in die falsche; Sie hatte… …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • Pech — das Pech (Grundstufe) etw., was bewirkt, dass jmdm. nichts gelingt, Gegenteil zu Glück Synonym: Unglück Beispiele: Heute habe ich viel Pech. Er ist vom Pech verfolgt. Das bringt Pech. das Pech (Aufbaustufe) schwarze, zähflüssige, teerartige Masse …   Extremes Deutsch

  • Pech — 1. Berufsübername zu mhd. bлch, pлch »Pech«. Das Pech wurde im Mittelalter von dem Schustergewerbe verwendet, um die Schuhe wasserfest zu machen. Auch die aus Holz hergestellten Weinfässer wurden mit Pech abgedichtet. Daher kann dieser Übername… …   Wörterbuch der deutschen familiennamen

  • Pech (Wachtberg) — Pech Gemeinde Wachtberg Koordinaten: 50° …   Deutsch Wikipedia

  • Pech-Kiefer — (Pinus rigida), Zeichnung Systematik Klasse: Coniferopsida Ordnung …   Deutsch Wikipedia

  • Pech — Pech: Die Bezeichnung für den dunkelfarbigen, zähklebrigen, teerartigen Rückstand bei der Destillation organischer Stoffgemenge (mhd. bech, pech, ahd. beh, peh) ist aus lat. pix (picis) »Pech, Teer« (urverwandt u. a. mit gleichbed. griech. píssa… …   Das Herkunftswörterbuch

  • Pech [2] — Pech. (Vgl. Bd. 7, S. 56.) Pech aus Mineralölrückständen braucht man für Wegebau, Bauindustrie, Wasserdichtmachen, Elektroisolierung und Rostschutzfarben. Einige Erdöle (»Rohöle«) geben hartes Pech von seiner schwarzer Farbe, welches… …   Lexikon der gesamten Technik

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